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Sanitätsdienst Enduro 2002

Sanitätsdienstliche Absicherung Enduro

Sanitätsdienst Enduro 2010

...auf den Seiten der DRK Bereitschaft Frickenhausen.

Die DRK Bereitschaft Frickenhausen wurde 1913 gegründet und besteht heute aus drei Zügen mit insgesamt 80 aktiven Mitgliedern. Die ehrenamtlichen Helfer sind an Blutspendeaktionen, Sanitätsdiensten und Einsätzen, im Bereich der Ausbildung und an zahlreichen weiteren Aktivitäten beteiligt. Erreichbar sind wir unter der E-Mail Adresse info@drk-frickenhausen.de

Unter dem Menüpunkt Galerie befinden sich Bilder zu den verschiedenen Aktivitäten der DRK Bereitschaft Frickenhausen.

Aktivitäten unserer Jugendgruppen sind unter Jugendrotkreuz zu finden.

Unsere Jahreszeitung gibt Auskunft über die Tätigkeiten im vergangenen Jahr:

Blutspendeaktion Mittwoch 01.07.2020
Die für Mittwoch, 01.07.2020 geplante Blutspendeaktion in der Festhalle Frickenhausen findet statt!
Auf Grund der aktuellen Corona-Bestimmungen ist eine Blutspende nur mit vorher reserviertem Termin möglich. Daher sollten alle Spender unter https://www.drk-blutspende.de oder über die App des Blutspendedienstes einen Wunschtermin mit Uhrzeit buchen.

Durch die vorab reservierten Termine entstehen keine Wartezeiten, die Blutspende läuft schnell und strukturiert ab und man kommt in der Regel sofort dran.

Bei der Blutabnahme muss ein Mund-Nasen-Schutz von den DRK-Mitarbeitern, allen ehrenamtlichen Helfern und natürlich auch den Spendern getragen werden. Wer keinen Mund-Nasen-Schutz mitbringt bekommt einen vom DRK Blutspendedienst.
Vor der Blutspende erkundigen sich die Helfer nach dem Gesundheitszustand und messen die Körpertemperatur. Grundsatz: nur wer sich gesund fühlt und keine erhöhte Temperatur hat darf sein Blut spenden.

Die großzügigen Räumlichkeiten der Festhalle Frickenhausen sorgen dafür, dass der Sicherheitsabstand zwischen den Spendern eingehalten werden kann. Die Kinderbetreuung des Jugendrotkreuzes muss allerdings leider entfallen, Eltern sollten darauf verzichten ihre Kinder mitzubringen. Auch weitere Begleitpersonen müssen draußen warten.

Nach der Blutspende konnte man sich bisher am Büfett stärken. Das gibt esin dieser Form nicht mehr: dafür werden Vesperpakete bereitgestellt, die jeder mit nach Hause nehmen darf. Für Getränke ist selbstverständlich auch vor Ort gesorgt.
DRK Bereitschaften unterstützen Seniorenzentren
Besucherpavillon am Steingaustift in Kirchheim

Besucherpavillon am Steingaustift in Kirchheim

DRK Bereitschaften ermöglichen Besucherwochenende in den DRK-Seniorenzentren zum Muttertag

Seit fast zwei Monaten besteht auch in den acht Seniorenzentren des DRK Kreisverbands Nürtingen-Kirchheim/Teck ein Besuchsverbot auf Grund der COVID-19-Pandemie. Das Wochenende mit Weltrotkreuz- und Muttertag zum Anlass genommen nach dieser langen Zeit Besuche von Angehörigen unter strengen Regeln zuzulassen. Denn nach wie vor ist der Schutz der Bewohner vor einer COVID-19-Erkrankung sehr wichtig.

Ermöglicht wurden die „Besuchskontakte“ durch die Mitarbeiter der acht DRK-Seniorenzentren und durch logistische Unterstützung der örtlichen DRK-Bereitschaften. Diese hatten draußen Pavillons aufgestellt und die Fensterbegegnungspunkte "Corona-sicher", unter strikter Einhaltung der vorgeschriebenen Sicherheits- und Hygienevorschriften aufgebaut. Die DRK-Aktiven waren für die Besucher auch Ansprechpartner und desinfizierten die Kontaktstellen regelmäßig. Die Pflegekräfte in den Einrichtungen sorgten für einen reibungslosen Ablauf von innen. Sie holten die Bewohner in ihren Zimmern ab und unterstützten sie, falls nötig, bei der Unterhaltung. Während die Bewohner im Gebäude blieben, nahmen Töchter oder Söhne, geschützt durch den Pavillon vor dem Fenster Platz. Eine Unterhaltung war dann z.B. durch ein schräg gestelltes Fenster möglich. Muttertagsgeschenke und andere Mitbringsel konnten die Angehörigen den Pflegekräften an der Tür übergeben, da der Zutritt wegen der Ansteckungsgefahr derzeit noch nicht erlaubt ist. Stefan Wiedemann, Geschäftsführer der DRK Seniorenzentren war sehr zufrieden mit der Resonanz. „Die Zeitfenster für die Besuchstermine waren, wie erwartet, schnell vergeben. Bewohner und Angehörige haben sich sehr gefreut.“ Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Mitarbeitern der Seniorenzentren und eingesetzten Helfern aus den DRK-Bereitschaften, durch deren großes Engagement die Muttertags Begegnungen erst ermöglicht wurden.“

Die Einsatzkräfte der DRK Bereitschaft Frickenhausen waren am 09./10.05. am Steingaustift in Kirchheim eingesetzt. Auf Grund der guten Resonanz wurde die Aktion am Wochenende 16./17.05. wiederholt. An beiden Wochenende wurden die Besuchstermine am Samstag Nachmittag und Sonntags ganztägig betreut.
Helfer-vor-Ort-System wieder aktiv
Am 14. März wurden auf Grund des starken Anstieges an COVID-19-Fallzahlen die Helfer-vor-Ort-Systeme aller Hilfsorganisationen landesweit heruntergefahren.

Die Gefahr einer Ansteckung oder Verschleppung des SARS-CoV-2-Virus war nicht mehr abschätzbar.

Seit Samstag 16. Mai werden die über 100 ehrenamtlichen Helfer-vor-Ort im Landkreis Esslingen nun wieder zu Notfalleinsätzen in ihrer Umgebung alarmiert und können so das „therapiefreie Intervall“ bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes verkürzen.

Natürlich dürfen auch wir Maßnahmen zu unserem Schutz nicht außer Acht lassen. Aktuell erfolgt eine Anfahrt ausschließlich mit Einsatzfahrzeugen und in kompletter Einsatzkleidung. Im Bereich der Gemeinde Frickenhausen werden wir vorerst nur zu bestimmten Einsatzindikationen und bei erwartet längerer Anfahrtszeit der Rettungsmittel ausrücken. Das in Frickenhausen, Linsenhofen und Tischardt gewohnte Bild des DRK-Ersthelfers aus der Nachbarschaft, der mit privat-PKW und übergezogener Einsatzjacke schnell vor Ort ist kann leider aktuell noch nicht umgesetzt werden. Zu groß ist das Risiko, Infektionen z.B. auf Familienmitglieder zu übertragen oder auch Infektionen zum Patient mitzubringen.

Beim Eintreffen wird eine Einsatzkraft die Wohnung mit einer FFP2-Atemschutzmaske betreten und mit zwei Metern Abstand nochmal die Möglichkeit einer COVID-19-Infektion abklären.

Hierzu stellen wir drei Fragen:
Hat sich der Patient in letzter Zeit in einem Risikogebiet aufgehalten?
Hatte er Kontakt zu infizierten Personen?
Liegen Symptome vor wie Husten, Fieber, Geschmack- und Geruchsverlust, Durchfallerkrankungen oder grippeähnliche Symptome?

Wird eine Frage mit „Ja“ beantwortet, verlässt der Helfer bei nicht zeitkritischen Erkrankungen das Gebäude und stattet sich am Fahrzeug mit einem Schutzoverall mit Kapuze, einer Schutzbrille und Maske aus. Gleichzeitig wird die Information an die nachfolgenden Rettungsmittel weitergegeben.